Therapieren & Forschen im Corona-Modus

Die Welt befindet sich gerade in einem verrückten "Corona-Modus". Während wir uns wegen einer harmlosen COVID-19 Erkrankung im Schneckenhaus verkriechen, bleiben die großen Gesundheitsthemen wie Fibromyalgie auf der Strecke. Therapieren & Forschen geht in einen den Umständen angepassten modus operandi.

Es war vor Corona schon schwierig

Die Verrücktheit in der Medizin machte ein therapieübergreifendes Therapieren & Forschen schon vor Corona schwierig bis gar unmöglich.

  • Der therapieübergreifende Teamgedanke ist bei Therapeuten aus unterschiedlichen Fakultäten noch nicht richtig verankert. Obwohl ich bei manchen durchaus Interesse an einer therapieübergreifenden Zusammenarbeit wecken konnte, waren sich, sobald es darauf ankam, viele doch noch therapeutisch "selbst der Nächste".
  • Selbsthilfegruppe waren zu einer zielführenden Zusammenarbeit bisher nicht zu gebrauchen. Manche vermittelten eher den Eindruck einer "Krankheitsverwaltungsgruppe" und zeigten kaum Interesse an dem Projekt und dessen Potenzial zur Heilung von Fibromyalgie.
  • Patienten verhielten sich abwartend. Manchen fehlte das Geld und manchen fehlte nach vielen Rückschlägen vielleicht auch der Glaube daran, dass Fibromyalgie geheilt werden könnte. Kann auch sein, dass manche darauf warten, bis die Hochschulmedizin, Ärzte und die Wissenschaft Lösungen finden.

Corona - der Kulminationspunkt einer bescheuerten Medizin

Mit der Einschätzung der Gefährlichkeit von Corona seitens weniger Virologen sowie einem überschießenden Troubleshooting per politischem Vorschlaghammer wurde weltweit der gesunde Menschenverstand in Urlaub geschickt. Wie auch schon vor Corona, fühlten sich Bürger/Patienten gegenüber Medizinischem wissensfrei und hilflos. So dackelten vom großen Politiker über den Mathematikprofessor bis zu einer seit Jahrzehnten in Sachen Virengefahr irrlichternden Ärzteschaft viele dem weltweiten Tross hinterher - angeführt von Virologen mit dem Weit- und Überblick, den man halt eben erhält, wenn man berufsbedingt die meiste Zeit seines Lebens durch ein Mikroskop blickt.

 

Wer weiterhin auf den großen Durchbruch seitens der Wissenschaft und Hochschulmedizin in Sachen Fibromyalgie warten möchte - viel Glück! Mein Buch zeigt, wo es mit gesundem Menschenverstand in der Medizin und auch unserer Gesellschaft langgeht.


Therapieren & Forschen in Corona-Zeiten

Alles was ich in die Medizin einbringe basiert auf gesundem Menschenverstand und einem Miteinander zu einer gemeinsamen, besseren Performance. Solange wir uns im beschränkten "Corona-Modus" befinden, kann ein Therapieren & Forschen-Projekt im ursprünglichen Sinne nicht richtig funktionieren. Wir reduzieren das Projekt auf des Wesentliche und gestalten es offener und freier ...


Therapieren & Forschen im Corona-Modus

Ich erweitere das Team deutschland- und europaweit, indem ich als Gesundheitsguide Ihre ortsansässigen Therapeuten mit in Ihre Behandlung einbeziehe. Wir nutzen zudem die technischen Möglichkeiten, die Corona in den Vordergrund gespült hat und verlegen unsere Kommunikation zwischen Ihnen als Patient und mir als Gesundheitsguide auf E-mail, Telefon und Skype. Weite und teure Anreisen für Sie als Patient werden dadurch auf ein Minimum reduziert. Der Zugang für Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer Fibromyalgie-Therapie nach Plan wird dadurch erheblich erleichtert. Zusätzlich stehen Ihnen selbstverständlich weiterhin der persönliche Kontakt zu mir sowie die bewährten, therapeutischen Kräfte aus dem südbayerischen Raum zur Verfügung.


Eine erfolgreiche Therapie muss flexibel sein, an Ihre Individualität und jeweiligen Lebensumstände angepasst!

Christian Knittl, Gesundheitsguide

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