Krankheiten kommen nicht aus heiterem Himmel!

Über Christian Knittl, den Initiator von "FIBROMYALGIE - Therapieren & Forschen"

Christian Knittl war mehr als 25 Jahre lang in der Industrie tätig und als Vertriebs- und Projektmanager für Großprojekte weltweit unterwegs. 2008 kam er durch Zufall mit Naturheilkunde und Alternativmedizin in Berührung und entdeckte bald, dass hier ein riesiges Potenzial zur Heilung von Krankheiten brach lag. Mit einer Leidenschaft für Struktur und Transparenz machte er sich daran selbiges in die medizinische Vielfalt zu bringen. Er verschaffte sich das nötige medizinische Know-how, absolvierte eine Ausbildung zum Heilpraktiker, kündigte seinen gut bezahlten Job in der Industrie und eröffnete eine Naturheilpraxis. Angesichts der Allgemeinmedizin und mehr als 150 verschiedenen, alternativmedizinischen Therapieverfahren stellte er die Frage: Wer kann was und wann am besten zu wem? 10 Jahre später kann er diese Frage als Deutschlands erster therapieübergreifend agierender Gesundheitsguide mit seinem Modell der 8 Therapieebenen beantworten.

Krankheiten kommen nicht aus heiterem Himmel ...

Eine erfolgreiche Therapie muss flexibel sein, an Ihre Individualität und jeweiligen Lebensumstände angepasst! Desweiteren kommen Krankheiten nicht aus heiterem Himmel und sind damit auch nicht unheilbar! Die Wurzel einer Krankheit findet sich entweder ...

1. in Ihrem Lebensgeschehen ...

im generellen Aufeinandertreffen Ihrer Persönlichkeit sowie Ihren inneren Anlagen mit äußeren Umständen (--> chronische Beschwerden) und aktuellen Herausforderungen (--> akute Beschwerden). Dabei ist es egal, ob es sich um Bakterien, unleidige Mitmenschen oder leidige Lebensthemen handelt.

2. in Ihrem Verhalten ...

ein Auto braucht bestimmte Pflege, Wartung und Betriebsstoffe, damit es gut funktioniert, bei Ihrem Körper ist es nicht anders. Hier geht es darum, ob Sie sich gut ernähren, sich angemessen bewegen, Ihr Verhältnis von Aktion zu Regeneration usw.

3. in Ihrer Lebensgeschichte ab Zeugung in Form von ...

  • traumatischen, nicht verarbeiteten Ereignissen (z.B. Geburtstrauma)
  • während der Schwangerschaft: Es dauert eine Weile bis ein menschliches Wesen in der Lage ist, zwischen ich und du zu unterscheiden. Die Gefühlslage der Mutter, sowohl gegenüber ihrem Kind als auch der äußeren Welt, bereitet das Ungeborene schon mal auf "die Welt da draußen" vor und prägt dessen Persönlichkeit;
  • Umstände in der Kindheit: Innere Ziele und Anlagen decken sich nie hundertprozentig mit dem äußeren Status quo der Geburtsfamilie und Gesellschaft. Um von den Eltern geliebt und in der Gesellschaft dabei zu sein verbiegt sich jeder mehr oder weniger zu einer äußeren Persönlichkeit, die mit den inneren Wünschen und Zielen manchmal nur noch wenig zu tun hat. Dies stellt eine häufige Quelle für Depression und Krankheiten dar. Eine Diskrepanz des äußeren Tuns zu inneren Anlagen tritt zum Beispiel besonders in der Midlife Crisis zutage. Sie entsteht aus der Innenschau (Reflexion), wenn im Lebensgewurschtel um Liebe, Partnerschaft, Familie, Haus, Beruf, Karriere gerade alles läuft und erreicht wurde.

4. in der Lebensgeschichte Ihrer Ahnen

Aus Experimenten mit Mäusen ist bekannt, dass sich traumatische Erlebnisse und daraus resultierendes Verhalten weitervererbt. Die Epigenetik lehrt uns, dass Gene kein unveränderbares Schicksal sind.


Egal wo die Wurzel ist, die heutige Vielfalt der Medizin bietet geeignete Therapieverfahren sie zu lösen. Nach 10-jährigem Forschen und Sinnieren aus der Vogelperspektive der Medizin ist das meine tiefe Überzeugung!

 

Christian Knittl, Moderne Gesundheitswelt

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